Jacqueline Sauren (Leitung Immobilienverkauf), Norbert Verbücheln (Geschäftsführer), Petra Berger (Leitung Filiale Rottach-Egern)
Immobilie im Großraum München verkaufen
Vertrauen Sie auf Mr. Lodge, einen der führenden Immobilienmakler Münchens, der Sie von der ersten Konzeption bis zur endgültigen Schlüsselübergabe professionell begleitet. Mit unserer Expertise im Münchner Immobilienmarkt stellen wir sicher, dass jeder Schritt – von der strategischen Planung bis zum Notartermin – reibungslos und effizient abläuft.
Bei Mr. Lodge kombinieren wir persönliche Beratung mit fortschrittlichen digitalen Lösungen, um Ihren Immobilienverkauf in München zum Erfolg zu führen und auch nach dem erfolgreichen Abschluss bleiben wir Ihr verlässlicher Ansprechpartner.
Für jede Immobilie die richtige Strategie
7 Gründe um mit Mr. Lodge zu verkaufen
Ablauf: In 5 Schritten zum erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie
Besichtigung & kostenlose Immobilienbewertung
Unsere erfahrenen Verkaufsexperten besichtigen persönlich Ihre Immobilie und fertigen eine fundierte, marktgerechte Bewertung an.
Hochwertiges Exposé
Mithilfe professioneller Foto- und Videoaufnahmen erstellen wir ein aussagekräftiges, digitales Exposé in 24 Sprachen, das wir auf der Homepage und in den marktgängigen Internetportalen veröffentlichen. Darüber hinaus erstellen wir ein hochwertiges Print Exposé in Deutsch und Englisch.
Professionelle Vermarktung
Umfassende Vermarktung über Interessentenpool, Mailings, Printmedien, Aushänge, Newsletter und digitale Kampagnen, um Ihrer Immobilie maximale Sichtbarkeit zu verschaffen.
Besichtigungstermine
Unsere erfahrenen Immobilienexperten führen die Besichtigungen mit den Interessenten durch und zeigen die Vorteile Ihrer Immobilie den Kaufinteressenten auf.
Verkauf & Abschluss
Nach erfolgreicher Bonitätsprüfung wird der notarielle Kaufvertrag in Abstimmung mit allen Parteien vorbereitet. Beim Notartermin stehen wir Ihnen persönlich zur Seite und gewährleisten einen reibungslosen Abschluss.
Sie möchten wissen, was Ihre Immobilie wert ist?
Mit unserer Immobilienbewertung für München erhalten Sie schnell eine erste Einschätzung des aktuellen Marktwerts. Je nach Wunsch können Sie zwischen einer Online-Bewertung, einer Videoberatung mit unseren Experten oder einer Vor-Ort-Bewertung Ihrer Immobilie wählen.
Unser Leistungsversprechen für Ihren erfolgreichen Immobilienverkauf
Vom ersten Beratungsgespräch bis zur notariellen Beurkundung begleiten wir Sie mit über 30 Jahren Erfahrung, lokaler Marktkenntnis und echtem Engagement. Jede Immobilie ist anders, unsere Strategie auch.
Kundenrezensionen
Aktuelle Kaufobjekte
Häufig gestellte Fragen
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Wie lange dauert der Verkauf einer Immobilie?
Die Dauer des Verkaufs hängt stark von Lage, Preisgestaltung und Marktsituation ab. In gefragter Lage kann eine gut oder richtig bepreiste Wohnung innerhalb weniger Wochen einen Käufer finden. In weniger gefragten Wohngegenden, bei zu hohen Preisvorstellungen, schlechten Energiewerten, ungünstigen Gesamtzustand, überhöhten Hausgeld u.a. kann sich der Verkaufsprozess jedoch auch über einige Monate oder länger hinziehen. In der Verkaufsvorbereitung ist die Bereitstellung aller Verkaufsunterlagen sehr wichtig.
Nach Erstellung der Objektfotos und des Exposés liegen zwischen dem ersten Inserat und der notariellen Beurkundung im Durchschnitt etwa drei bis sechs Monate. Darin enthalten sind Besichtigungen, Preisverhandlungen, die Finanzierungsprüfung des Käufers sowie die Vorbereitung des Kaufvertrags. Zusätzlich sollte einkalkuliert werden, dass nach dem Notartermin meist noch ca. vier bis sechs Wochen bis zur Kaufpreisfälligkeit vergehen. Insgesamt ist daher von einem Zeitraum von rund vier bis acht Monaten auszugehen, bis der Verkauf vollständig abgeschlossen ist.
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Welche Unterlagen werden für den Immobilienverkauf benötigt?
Eine vollständige Objektdokumentation ist die Voraussetzung für eine zügige Finanzierungszusage der Käuferbank. Zu den wichtigsten Unterlagen gehören ein aktueller Grundbuchauszug (max. drei Monate alt), die Flurkarte sowie der gesetzlich vorgeschriebene Energieausweis, Grundrisse, eine aktuelle, bestätigte Wohnflächenberechnung, Gebäudeversicherung. Bei Häusern sind zudem Baupläne und Nachweise über durchgeführte Modernisierungen der letzten Jahre vorzulegen, um den Zustand transparent zu dokumentieren.
Beim Verkauf einer Eigentumswohnung werden zusätzlich die Teilungserklärung, Aufteilungsplan, die letzten drei Protokolle der Eigentümerversammlung sowie der aktuelle Wirtschaftsplan benötigt. Eine frühzeitige Zusammenstellung dieser Dokumente verhindert Verzögerungen im Verkaufsprozess und schafft Vertrauen bei potenziellen Interessenten.
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Wie kann ich den Wert meiner Immobilie erfahren?
Für eine erste Orientierung bieten Online-Bewertungstools eine schnelle Einschätzung auf Basis von statistischen Vergleichswerten und Lagefaktoren. Diese Algorithmen liefern jedoch nur einen groben Rahmen. Es zeigen sich Abweichungen zum realen Wert von oft 10-30%. Bei besonderen Lagen und exklusiven Immobilien kann der tatsächliche Wert über 50% abweichen. Für eine marktgerechte Wertermittlung ist eine detaillierte Objektanalyse durch einen erfahrenen Makler oder einen Sachverständigen unerlässlich, da nur so individuelle Merkmale, die Besonderheit einer Immobilie, der Erhaltungszustand, hochwertige Modernisierungen oder rechtliche Details im Grundbuch gewürdigt werden können.
Ein professionelles Wertgutachten oder eine fundierte Marktwertanalyse berücksichtigt zudem die aktuelle Wettbewerbssituation vor Ort. Dabei wird geprüft, welche ähnlichen Objekte derzeit zu welchen Preisen angeboten werden und welche Abschlüsse tatsächlich erzielt wurden. Die Marktexpertise eines Immobilienmaklers kann für den Verkäufer ein entscheidender Vorteil sein. Ziel ist es, einen Angebotspreis zu definieren, der einerseits das Potenzial der Immobilie voll ausschöpft und andererseits eine zeitnahe Vermarktung ohne unnötige Preisreduzierungen ermöglicht.
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Welche Faktoren bestimmen den Preis einer Immobilie bei der Immobilienbewertung?
Der Marktwert einer Immobilie ist keine statische Zahl, sondern das Ergebnis einer komplexen Analyse verschiedener wertbeeinflussender Faktoren. Diese lassen sich grob in drei Kategorien unterteilen, die in jedem professionellen Wertermittlungsverfahren (Sachwert-, Ertragswert- oder Vergleichswertverfahren) gewichtet werden.
Zu den entscheidenden Faktoren gehören:
- Die Lage: Dies ist der wichtigste Faktor. Man unterscheidet zwischen der Makrolage (Region, Stadt, Infrastruktur, wirtschaftliche Kraft der Umgebung) und der Mikrolage (unmittelbare Nachbarschaft, Lärmbelastung, Aussicht, Himmelsausrichtung).
- Der Zustand und die Substanz: Hierzu zählen das Baujahr, die energetische Beschaffenheit (Dämmung, Heiztechnik, Fenster), der Instandhaltungsstau sowie die Qualität der verwendeten Baumaterialien. Modernisierungen in den letzten 10 bis 15 Jahren wirken sich hier wertsteigernd aus.
- Die Ausstattung: Merkmale wie Einbauküchen, hochwertige Bodenbeläge, Smart-Home-Systeme, Aufzüge oder die Anzahl und Gestaltung der Badezimmer fließen in die Bewertung ein.
- Das Grundstück und die rechtlichen Rahmenbedingungen: Hierzu zählen die Grundstücksgröße, die Geschossflächenzahl (GFZ), Baulasten im Grundbuch sowie mögliche Denkmalschutzauflagen oder Wegerechte.
Zusätzlich spielt das aktuelle Marktumfeld eine entscheidende Rolle: Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage sowie das aktuelle Zinsniveau beeinflussen massiv, welcher Preis am Ende tatsächlich am Markt realisiert werden kann.
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Welche Steuern fallen beim Verkauf an?
Beim privaten Verkauf einer Immobilie ist primär die Spekulationssteuer zu beachten, sofern die gesetzlichen Haltefristen unterschritten werden.
Grundsätzlich ist der Veräußerungsgewinn einkommensteuerpflichtig, wenn zwischen Anschaffung und Verkauf weniger als zehn Jahre liegen. Eine Ausnahme gilt bei Eigennutzung: Haben Sie die Immobilie im Jahr des Verkaufs sowie in den beiden vorangegangenen Kalenderjahren selbst bewohnt, entfällt die Steuerpflicht auch innerhalb der Zehnjahresfrist. Es empfiehlt sich die Hinzuziehung eines Steuerberaters, um beim Verkauf keinen Fehler zu machen. Auch die „Drei-Objekt-Grenze“ kann relevant sein, wenn Sie mehr als drei Immobilien innerhalb von 5 Jahren veräußern. Es könnte als gewerblicher Grundstückshandel vom Finanzamt gewertet werden mit steuerlichen Konsequenzen.
Die Grunderwerbsteuer wird im Regelfall vom Käufer getragen, sodass für Sie als Verkäufer neben der potenziellen Einkommensteuer auf den Gewinn keine weiteren Verkehrssteuern anfallen. Eine frühzeitige Prüfung der persönlichen Steuerkonstellation ist daher ratsam, um den Nettoerlös präzise zu kalkulieren.
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Kann ich meine Immobilie auch verkaufen, wenn sie aktuell vermietet ist?
Der Verkauf einer vermieteten Immobilie ist rechtlich jederzeit möglich, da ein Eigentümerwechsel die bestehenden Mietverhältnisse unberührt lässt.
Es gilt der gesetzliche Grundsatz „Kauf bricht nicht Miete“ gemäß § 566 BGB. Das bedeutet, dass der Käufer automatisch in alle Rechte und Pflichten des bestehenden Mietvertrags eintritt. Für den Verkäufer ist jedoch zu beachten, dass vermietete Objekte als Kapitalanlage bewertet werden und am Markt oft einen geringeren Preis erzielen als leerstehende Immobilien, die zur Eigennutzung bereitstehen. Möchte der Käufer die Immobilie später selbst bewohnen, muss er nach dem Eigentumsübergang eine Eigenbedarfskündigung aussprechen, wobei gesetzliche Kündigungsfristen und ggf. Sperrfristen (z. B. bei der Umwandlung in Wohnungseigentum) einzuhalten sind. Ein einvernehmlicher Mietaufhebungsvertrag mit dem aktuellen Mieter kann daher eine gute Option sein, um den Verkauf zu erleichtern und den erzielbaren Verkaufspreis zu verbessern.